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    Portalillustration Strahlenschutz
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    Mitteilungen des LfULG zur COVID-19-Pandemie

    + + + Aktuelle Mitteilungen des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie betreffend Änderungen des Vollzugs des Strahlenschutzes im Zusammenhang mit dem aktuellen Ausbruch eines neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) / COVID-19-Pandemie + + +

    Einleitung

    Das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL) und das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) arbeiten im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende Strahlung.

    Die atom- und strahlenschutzrechtlichen Vorschriften sind in Forschungseinrichtungen, in der Medizin, bei industriellen Anwendungen, der Beförderung radioaktiver Stoffe, der Sanierung radioaktiver Hinterlassenschaften aus Bergbau und Industrie sowie beim Betrieb der Landessammelstelle zu beachten.

    Aktuelles

    © SMEKUL

    Ausstellung des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung in Dresden

    Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) wird ab dem 23. Juli 2020 für eine Woche im Rahmen seiner Wanderausstellung „suche:x“ über das Standortauswahlverfahren für ein Endlager für hochradioaktive Abfallstoffe informieren. Die Wahl des Ausstellungsorts – die Empfangshalle des Dresdner Hauptbahnhofs – sorgt nicht nur für eine leichte Erreichbarkeit, sondern sicher auch großes für Interesse an dem Thema. Das ist auch beabsichtigt, denn gegen Ende September 2020 wird die Bundesgesellschaft für Endlagerung erstmalig geowissenschaftlich günstige Gebiete für die Errichtung eines Endlagers ausweisen. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist dann gefragt.

    Nähere Informationen zu der Ausstellung sind unter  https://www.base.bund.de/SharedDocs/Termine/BfE/DE/2020/0723_Dresden.html zu finden.

    Nähere Informationen zum Standortauswahlverfahren sind unter https://www.endlagersuche-infoplattform.de/ verfügbar.

    Allgemeinverfügung über die Zuständigkeit nach § 6 Sächsische Atom- und Strahlenschutzausführungsverordnung

    Hier finden sie die Veröffentlichung der »Allgemeinverfügung über die Zuständigkeit nach § 6 Sächsische Atom- und strahlenschutzausführungsverordnung in Verbindung mit §§ 134, 135 Strahlenschutzgesetz«.

    Strahlenschutzforum 2020

    Das Strahlenschutzforum Sachsen bietet Behörden und Anwendern ionisierender Strahlung eine Plattform, um aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet des Strahlenschutzes zu diskutieren. In diesem Jahr bilden die Themen Risikokommunikation, Radonmaßnahmeplan, Endlagerung und Vollzugsfragen die Schwerpunkte

    14. Sächsischer Radontag 2020

    Der 14. Sächsische Radontag findet als Web-Konferenz statt. Näheres in Kürze.

    Öffentlichkeitsbeteiligung zum Nationalen Entsorgungsprogramm

    Informationen zum Nationalen Entsorgungsprogramm

    Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung betreffend der Errichtung einer neuen Kernenergiequelle am Standort Dukovany in der Tschechischen Republik

    Umweltradioaktivität

    Messung und Überwachung

    © SMUL Broschüre Natürliche Radioaktivität

    »Natürliche Radioaktivität«

    im Alltag und an Arbeitsplätzen

    Radonschutz in Gebäuden

    Tschechisches Kernkraftwerk Temelin

    Stellungnahme des Tschechischen Umweltministeriums vom 18.01.2013

    Karte der Radonkonzentration in der Bodenluft für Sachsen

    Themen

    Abbildung Genehmigungsbedürftige Tätigkeiten

    Genehmigung, Anzeige, Anmeldung

    Der Umgang mit radioaktiven Stoffen und ionisierender Strahlung bedarf einer Genehmigung. Dies schließt auch den Transport radioaktiver Stoffe sowie den Betrieb von Anlagen zur Erzeugung ionisierender Strahlung ein.

    Abbildung Radon

    Radon

    Das auch im Freistaat Sachsen vorkommende natürliche radioaktive Edelgas Radon erhöht nachweislich das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, es wird jedoch auch als Heilmittel eingesetzt.

    Abbildung Kerntechnik

    Kerntechnik

    Obwohl im Freistaat Sachsen keine Kernkraftwerke existieren oder geplant sind, werden Kernbrennstoffe in kerntechnischen Anlagen genutzt.

    Abbildung Umweltradioaktivität

    Umweltradioaktivität

    Neben 71 Messstationen, die die Umweltradioaktivität im Freistaat Sachsen überwachen, kontrollieren zwei Landesmessstellen die Strahlenbelastung von Lebensmitteln, Wasser und Boden.

    Abbildung Radioaktive Altlasten und Altstandorte

    Radioaktive Altlasten

    Der Bergbau hat im Freistaat Sachsen eine Vielzahl von Objekten hinterlassen, die radioaktiv sind. Insbesondere die Standorte des ehemaligen Uranbergbaus sind wegen der von ihnen ausgehenden Strahlenexpositionen zu sanieren.

    Abbildung Radioaktive Abfälle

    Radioaktive Abfälle

    Die Zwischenlagerung beziehungsweise Entsorgung radioaktiver Abfälle unterliegt strengen gesetzlichen Vorschriften und der Überwachung, aus der sie nur auf Antrag entlassen werden können.

    Abbildung Fund radioaktiver Stoffe

    Fund radioaktiver Stoffe

    Auch im Freistaat Sachsen werden immer wieder radioaktive Stoffe gefunden. Der Fund ist meldepflichtig und illegaler Umgang mit radioaktiven Stoffen wird strafrechtlich verfolgt.

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